back when pluto

back when pluto
seit 2013

Material: Magnetbänder
Dimensionen variabel

Die Installationen »back when pluto« bestehen aus 3mm starken Magnetbändern, die sich – mal als leichte, reduzierte Linienführungen mal in skulpturaler Verdichtung raumzeichnerisch ausformen. Je dichter die Bänder gebündelt sind, desto stärker ist ihre magnetische Kraft – bis hin zu einem möglichen Störpotential für elektronische Geräte. Der Titel verweist auf das Akronym BWPWAP (back when Pluto was a planet), das im Netzjargon häufig verwendet wird, um eine Zeit, einen Raum oder einen Zustand „davor“ und „danach“ zu markieren – etwa analog versus digital.

Die Installationen werden jeweils vor Ort als raumbezogene Setzungen entwickelt und nach Beendigung der Ausstellung wieder eingerollt. Variationen waren u.a. zu sehen in: Delikatessenhaus Leipzig; Tapetenwerk, Halle C, Leipzig; Kunsthaus Raskolnikow, Dresden; Galerie Burster, Berlin.